Zweiblättrige Schattenblume

 (Maianthemum bifolium)

 

Die nur leicht giftige Pflanze blüht wohlriechend, bekommt rote Beeren (ähnlich Preis­selbeeren) und verbreitet sich außerdem unterirdisch durch Rhizome. Sie ist gern in Gesellschaft von Maiglöckchen und Weisswurz angesiedelt.

Z.B. im Bucher Forst und am Werbellinsee bildet sie bodenbedeckende Bestände. In der Volksmedizin wird die Pflanze als harntreibendes Mittel verwendet. - Es soll erprobt werden, ob sie sich hier hält und weiter verbreitet.

 

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