Wiesenbocksbart

(Tragopogon pratensis)

Seine Blüten, werden von Bienen, Schmetterlingen, Hummelschwebern bestäubt. Sie öffnen sich morgens um

8 Uhr und schließen sich bereits wieder um 12 Uhr.  Da die Taschenuhr nur Sonntags getragen wurde, richteten die Bauern auf dem Feld früher danach ihre Mittagspause. Die ganze Pflanze ist essbar und wurde im Mittelalter als Wildgemüse gesammelt. Die jungen Triebe sollen spargelähnlich schmecken, ihre Pfahlwurzel erinnert an Schwarzwurzeln.

 

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